Die lnseln Italiens
 
Die Inseln in Italien - immer eine Reise wert

Wenn man über Italien redet, dann dürfen auch die italienischen Inseln nicht vergessen werden. Die größten und bekanntesten Inseln sind mit Sicherheit Sardinien, Elba, Capri, Sizilien und Ischia. Allerdings gibt es auch noch eine Reihe kleinerer Inseln, die zwar nicht so bekannt sind, aber dennoch nicht minder schön sind. Die größte Insel ist die Insel Sizilien, die an der Südspitze des Landes liegt. Viele verbinden mit dieser Insel die Mafia und den Vulkan Etna, aber sie bietet auch jede Menge kulturelle Sehenswürdigkeiten.

Das Klima dort ist sehr mild und die Fauna kann schon als subtropisch bezeichnet werden. Da Sizilien sehr zentral im Mittelmeer liegt, war sie schon in frühester Zeit ein wichtiger Handelsknotenpunkt. Die Architektur erzählt noch heute von den verschiedenen Eroberern, die ihre Spuren hinterließen. Griechische Tempel und der Barock in vielen Städten sind so interessant, dass sie zum Weltkulturerbe von der UNESCO erklärt wurden. Sardinien zählt zu den bekanntesten Inseln bei den Urlaubern. Hier kann Erholung pur getankt werden, denn die Insel besticht durch ihr karibisch anmutendes Flair und bietet ein mediterranes Klima.

Da die Insel von den Urlaubern erst sehr spät als Erholungsparadies erkannt wurde, ist die Natur hier noch weitestgehend unberührt. Hier gibt es eine richtige Bergwelt, die einen aparten Gegensatz zu den weiten, weißen Stränden und vielen kleinen Buchten bietet. Bisher wurde die Insel von dem Massentourismus noch nicht überrollt, so dass auch in Zukunft noch der Charme der Insel erhalten bleiben wird. Die Insel Capri wurde schon häufig besungen. Sie gehört zu einer der beliebtesten Ferieninseln, so dass die Bevölkerung hauptsächlich durch den Tourismus lebt. Sie hat viele traumhafte Höhlen, die Blaue Grotte ist die bekannteste von allen. Sie bildete in der Vergangenheit häufig den Hintergrund in verschiedenen Filmen. Ihren Namen verdankt sie dem Lichteinfall. Das Tageslicht wird nur unterirdisch weitergeleitet, so dass das Wasser wunderschön blau schimmert. Die Insel Ischia liegt im Golf von Neapel und entstand durch die Spätfolgen von diversen Vulkanausbrüchen. Sie ist zwar in der heutigen Zeit ein Touristenparadies, was dem milden Klima zuzuschreiben ist, dennoch wird von den Bewohnern darauf geachtet, dass der Charme der Insel erhalten bleibt.

Die Insel Elba liegt nur 20 km vom Festland entfernt und ist der Region Toskana zuzuschreiben. Sie ist bekannt geworden durch die Verbannung von Napoleon. Aber auch ihn hat die Schönheit dieser Insel mit seinen Hügeln und interessanten Fauna fasziniert. Egal, welche der italienischen Inseln sich der Urlauber auch ansehen möchte, auf jeder wird er vieles interessantes und sehenswertes finden.