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Pastatopf

Pastatöpfe Test & Vergleich (09/2020): Nudeln selbst kochen

Pasta ist in Italien ein Klassiker, dazu braucht es gute Pastatöpfe. Und Pasta in allen Variationen ist auch aus den deutschen Küchen nicht mehr wegzudenken. Vor allem die vielfältige und einfache Zubereitung machen aus der italienischen Nudelspeise ein Gericht für Jedermann. Nudeln sind schnell gekocht und lassen sich mit allerlei Zutaten zu einem leckeren und schmackhaften Gericht machen. Dazu kommt noch, dass sie recht günstig zu kaufen sind. Wer gerne und viel Pasta kocht, sollte auf einen italienischen Pastatopf, wie das Alessi Pasta-Set aus Edelstahl nicht verzichten. Die Nudelspeise gelingt so immer und ohne überkochendes Wasser.

Inhaltsverzeichnis:

Kaufberatung: Das Wichtigste in Kürze

Ein Pastatopf mit Siebeinsatz eignet sich zum Nudelkochen am besten. Mit dem eingesetzten Sieb wird ein einfaches Abseihen ermöglicht, indem dieser einfach zügig aus dem Wasser gehoben wird. Wenn Du Dich an die Angaben der Wassermenge hältst, kocht das Nudelwasser außerdem nicht über.
Pastatöpfe gibt es je nach Haushaltsgröße mit einem Fassungsvermögen von 2 bis 8,5 Litern. Speziell für Familien und größere Haushalte eignen sich Nudeltöpfe mit 8,5 Liter Fassungsvermögen besonders gut. Für Single-Haushalte oder falls geringere Nudelmengen gebraucht werden, sind kleinere Töpfe sinnvoller.
Zahlreiche Nudeltöpfe sind zudem hervorragend als Gemüsetopf geeignet, da ein Siebeinsatz vorliegt. Das Gemüse kann dank dem Siebeinsatz einfach aus dem Wasser gehoben werden, ohne dass dieses Schaden annimmt.

Der Profi unter den Pastatöpfen: Alessi Pasta-Set aus Edelstahl

Alessi Pasta-set aus Edelstahl
7 Bewertungen

Zwar im Vergleich zu anderen Nudeltöpfen recht kostspielig, doch lohnt sich die Anschaffung wirklich. Das Pasta Set von Alessia kann als klarer Favorit abschließen. Und dafür sprechen gleich mehrere Gründe.

Ein wichtiger Pluspunkt ist der, dass eben nicht nur ein Pastatopf geliefert wird. Das Pasta Set besteht neben dem reinen Topf auch aus einem integrierten Sieb. So fällt das Abgießen der Pasta um einiges einfacher, da kein weiteres Sieb dafür benutzt werden muss. Weiterer Vorteil bei dem Pasta Topf von Alessi liegt an seinen anders geformten Griffen. Sie verlaufen vertikal zum Topf, so können Sie einfacher das Wasser in den Topf gegeben werden und beim Abgießen werden Sie nicht mehr mühsam den Topf greifen müssen, damit Sie sich nicht am heißen Wasser verbrennen. Der Deckel stellt auch eine Besonderheit zu anderen Pastatöpfen dar. Aus dem Knopf des Deckels steigt dann, wenn der Siedepunkt des Wassers erreicht ist, eine Fahne auf. So erkennen Sie gleich, wann Sie die Nudeln in das Wasser geben können.

Der Topf fasst rund 5 Liter, was auch für die Zubereitung von Nudeln für eine Familie mehr als ausreichend ist. Der Pastatopf mit seinen Maßen von 11 x 26,5 x 26,6 cm ist auch wegen seiner Höhe für die Zubereitung anderer Speisen, wie ganze Fische oder Spargel ideal geeignet. Oft sind andere Töpfe nämlich nicht hoch genug. Gleichermaßen kann in dem Topf auch sehr gut Gemüse blanchiert oder Speisen gedünstet werden. Da der Alessi Pastatopf einen Magnetboden hat, können Sie ihn auch dann nutzen, wenn Sie einen Induktionsherd haben.

Klassisch mit einigen Extras: Alessi „POTS&PANS“ Pasta-Set

Alessi 'POTS&PANS' Pasta-set aus Edelstahl
7 Bewertungen

Der Pastatopf Pots & Pans von Alessi ist ein klassisches Modell auf dem Markt der italienischen Pastatöpfe. Er hat aber einige besondere Extras, die Sie sich zunutze machen können.
Etwa 5 Liter Inhalt können in den Pastatopf gegeben werden, damit sollten Sie Ihre ganze Familie mit Pasta satt bekommen. Die Maße des Topfes sind 24,8 x 20,3 x 22,2 cm, mit seinem Durchmesser von 20 cm findet er Platz in jedem Schrank. Das Design ist schlicht, wie ein klassischer Topf gehalten, doch die Funktionen bei dem Nudeltopf werden Sie überzeugen.
Von Vorteil bei dem Topf ist der geweitete Rand. So können Sie das Nudelwasser problemloser abgießen, verschütten keinen Tropfen und die Gefahr, dass Sie sich verbrennen wird so auch minimiert. Zusätzlich dazu hat der Topf im Innenbereich eine Maßskala, auf der Sie sehen können, wie viel Wasser Sie schon in den Topf gefüllt haben. Gerade dann, wenn Sie kein Wasser verschwenden möchten, können Sie so genauer dosieren. Der Deckel des Pastatopfs ist etwas ganz besonderes: er kann mit einem Kochlöffel angehoben werden. Auch hierbei ist die Funktion wieder deutlich zu erkennen: Sie sollen sich nicht dem heißen Wasserdampf aussetzen, der zu Verbrennungen führen kann.

Gefertigt ist der Pots und Pans Pastatopf aus Edelstahl, der Boden ist aus dickwandigen Aluminium mit einem Edelstahlbezug. Daher können Sie mit diesem Topf auf allen nur erdenklichen Herden aktiv werden: selbst der Induktionsherd ist möglich. Neben dem reinen Pastatopf und dem Deckel bekommen Sie hier im Set ein Sieb, weshalb Sie beim Zubereiten der Nudeln kein weiteres benutzen müssen.

Für Wenignutzer: Accademia Mugnano Fuoco & Idee Nudeltopf

Accademia Mugnano Fuoco & Idee Nudeltopf, 24 cm
119 Bewertungen
Accademia Mugnano Fuoco & Idee Nudeltopf, 24 cm
  • Kochtopf und Siebeinsatz in Aluminium
  • Glasdeckel

Der Pastatopf von Accademia Mugnano ist ein recht günstiges Modell. Es erfüllt aber dennoch seinen Zweck, Sie können in diesem aus Italien stammenden Nudeltopf einfacher Pasta zubereiten. Der Pastatopf ist aus Aluminium gefertigt, weshalb er vom Gewicht her sehr leicht ist. Dafür kann der Topf aber nicht auf einem Induktionsherd benutzt werden, da der Boden nicht magnetisch ist.

Der italienische Pastatopf hat die Maße 28,2 x 27,4 x 22,4 cm. Das Set besteht aus dem Topf, einem Glasdeckel und einem Sieb. Da die Löcher des Siebs auch relativ weit nach unten gehen, kann der Topf nicht so hoch mit Wasser befüllt werden. Gerade für viele Nudelesser ist es daher ein Problem, mit diesem Topf zu kochen.

Unser Ratgeber Bereich: Wichtige Fragen und Antworten, auf die Du vor dem Kauf eines Pastatopfes achten solltest

Was ist ein Nudeltopf?

Ein Nudeltopf ist ein spezielles Kochgeschirr. Vor allem Pasta kannst Du damit auf den Punkt genau garen und es wird verhindert, dass diese überkocht. Zudem wird es damit einfacher, die gekochten Nudeln warm zu halten.

Das Abgießen wird ebenfalls erleichtert und im Topf ist ein Sieb bereits vorhanden. Oftmals bestehen Pastatöpfe aus drei Teilen: einem Deckel, einem Siebeinsatz und einem Topf. Diese drei Komponenten müssen selbstverständlich perfekt aufeinander abgestimmt sein.

Ein Nudeltopf eignet sich als Allrounder nicht nur für das Nudelkochen. Auch beim Kochen für Zutaten, bei denen ein großer Topf erforderlich ist, findet dieser Anwendung.

Es gibt Pastatöpfe in zwei Ausführungen. Demnach gibt es den Pastatopf mit Siebdeckel und den Nudeltopf mit zwei Einsätzen. Der Nudeltopf mit zwei Siebeinsätzen wird noch darin unterschieden, wie im Topf der Einsatz untergebracht ist. Zudem sind Pastatöpfe zum Dämpfen von Spargel bestens geeignet. Die Spargelstangen werden in den Topf gestellt und das Wasser sollte dabei nicht bis zu den empfindlicheren Spargelköpfen reichen.

Pastatopf

Sind Pastatöpfe spülmaschinengeeignet?

Normalerweise sind Pastatöpfe aus Edelstahl für Spülmaschine und Backofen geeignet. Auf dem Induktionsherd wiederum funktionieren lediglich Nudeltöpfe, die einen magnetisierten Boden aufweisen.

Ist ein Pastatopf backofenfest und induktionsfähig

Häufig wird in der Produktbeschreibung mitgeteilt, ob dieses für eine Spülmaschine, den Backofen oder für einen Induktionsherd geeignet ist. Das Wasser kocht mit dem Induktionsverfahren besonders energiesparend und schnell.

Was sind die Besonderheiten von einem Pastatopf?

Der Nudeltopf eignet sich selbstverständlich für das Kochen von Pasta besonders gut dank des integrierten Siebes und der Topfhöhe. Die Nudeln werden mit diesen zwei heimlichen Waffen auf den Punkt genau im sprudelnden Wasser weichgekocht und ein Anbrennen oder Überkochen wird verhindert.

Das Kochen in einem Nudeltopf ist zudem viel komfortabler und sauberer, da die Pasta hierbei nicht am Boden des Topfes anklebt und das Wasser nicht überkocht.

Auch ist es einfacher, die Nudeln auszugießen und warmzuhalten. Den schweren Topf musst Du daher nicht mehr zur Spüle zum Abseihen tragen.

Welche Vor- und Nachteile hat ein Pastatopf?

Vorteile

  • Kein Ankleben
  • Kein Überkochen
  • Kochen erfolgt energiesparend
  • Abseihen ist einfach
  • Spaghetti können senkrecht in den Topf gelegt werden
  • Bessere Warmhaltung
  • Eignet sich für auch Spargel und andere Zutaten

Nachteile

  • Reinigungsaufwand
  • Schwer zu verstauen

Wie kann ein Pastatopf sonst noch genutzt werden?

Nicht nur für das Pastakochen eignet sich ein Nudeltopf, sondern ebenfalls für alle Zutaten, die beim Kochen abgeseiht werden müssen oder großen Raum benötigen. Dazu gehören beispielsweise Spargel, Eintöpfe und Suppen. Auch wenn Du einmal auf Vorrat kochen willst, ist ein Pastatopf äußerst praktisch.

Beispielsweise kannst Du in den Siebeinsatz das Wurzelwerk geben und aus der Fleischbrühe nach dem Kochvorgang vollständig herausheben. Dabei erfolgt dieser Vorgang leicht und sauber und es werden keine Rückstände hinterlassen.

Aus welchem Material sollte ein Pastatopf bestehen?

Besonders beliebt sind Nudeltöpfe mit Antihaftbeschichtung und Edelstahltöpfe. Allerdings liegen hierbei Qualitätsunterschiede vor und diese spiegeln sich im Preis wider. Eine Legierung von 18/10 sollten Edelstahltöpfe aufweisen, denn nur diese Legierung ist säurefest. Zu große Löcher sollte der Siebeinsatz zudem nicht aufweisen. Auf jeden Fall sollten die Spaghetti im Sieb bleiben und durch die Löcher nicht entweichen können.

Warum Sie nicht auf einen Pastatopf verzichten sollten!

Der Pastatopf kann Ihnen bei der Zubereitung der leckeren Speise eine große Hilfe sein. Zahlreiche Vorteile sprechen dafür, dass das eingesetzte Geld es wert ist.

  • Nudelwasser kocht nicht mehr über,
  • das Sieb erleichtert das Arbeiten,
  • passende Höhe auch für Spaghetti.

Zum einen spricht für italienische Pastatöpfe der Vorteil, dass das Nudelwasser nicht mehr so schnell überkocht. Egal ob Profi oder Hausfrau, das Nudelwasser neigt bei allen dazu, dass es überkocht. Dieses liegt daran, dass die Stärke der Nudeln für einen Schaum auf dem kochendes Wasser sorgt. Die Stärke aus den Nudeln setzt sich oben auf dem Wasser ab und durch das kochende Wasser bildet sich der Schaum. Dieser wird dann, weil sich das Wasser eben beim Kochen bewegt, über den Topfrand hinauslaufen. Nicht nur der Topf wird dabei schmutzig, auch der Herd wird dabei in Mitleidenschaft gezogen. Dass das Reinigen des Nudelwasser-Schaums auf einem Herd nicht so einfach ist, werden Sie sicherlich auch schon bemerkt haben.

Spaghetti kochen

Spaghetti kochen

Pastatöpfe sind höher als normale Nudeltöpfe

Daher sind Nudeltöpfe in der Regel um einiges höher, als ein normaler Topf hoch ist. Wer gar einen Spaghetti-Pastatopf nimmt, wird auch diese Pasta-Variante ohne Probleme im Topf zubereiten können. Diese Art von Topf ist schmaler und höher, als es andere Nudeltöpfe sind, da die Spaghetti eben auch um einiges länger als andere Nudeln sind.

Tipp: Der Spaghetti-Topf muss nicht bis oben hin mit Wasser gefüllt sein, da die Nudeln beim Kochen untertauchen. Es reicht aus, wenn er ¾ voll ist.

Und auch bei normalen Pastatöpfen muss der Topf nicht bis unter den Rand mit Wasser gefüllt sein. Viele der angebotenen Töpfe hat einen Inhalt, in dem bis zu 5 Liter Wasser passen. Wer für vier Personen Nudeln kochen möchte, braucht dann maximal 3 Liter Wasser. So ist bis zum Rand noch ausreichend Platz, damit das Wasser nicht überkochen kann.

Pastatöpfe haben fast alle ein Sieb

Viele italienische Pastatöpfe haben gleich ein Sieb mit dabei. Es kann beim Kochen im Topf belassen werden, die Nudeln werden dann in das Sieb geschüttet. Der Vorteil ist der, dass Sie von nun an das Nudelwasser nicht mehr extra abgießen müssen und die Nudeln dann in ein separates Sieb schütten. Diese Arbeit ist nicht nur schwer, weil der Topf mit dem Wasser ein stattliches Gewicht hat, sondern auch gefährlich, da das Wasser heiß ist und auch Wasserdampf zu Verletzungen führen kann. Die Nudeln können dann einfach mit dem Sieb aus dem Topf genommen werden und dann abgeschreckt werden.

Ein Deckel ist bei jedem Pastatopf dabei. Ob Sie lieber einen aus Glas möchten, durch den Sie Ihre Pasta immer im Blick haben, oder einen anderen, ist für die Zubereitung der Nudeln erst einmal unwichtig. Viele Deckel der italienischen Pastatöpfe bieten heute Extras an, wie das Öffnen mit einem Kochlöffel, eine Fahne für den Siedepunkt, etc.

Triff Deine Kaufentscheidung: Welcher der vorgestellten Pastatöpfe passt am besten zu Dir?

Nudeltöpfe werden in verschiedene Gruppen unterteilt. Diese kannst Du nachfolgend einsehen.

  • Pastatopf mit Siebdeckel
  • Pastatopf mit Siebeinsatz
  • Pastatopf mit 2 Einsätzen

Pastatopf mit Siebdeckel

Hierbei handelt es sich um einen herkömmlichen Topf mit einem Deckel, der über ein Sieb verfügt. Dabei kann der Topf leichter abgeschüttet werden. Über die Löcher, die sich im Deckel befinden, kann das Kochwasser gut entweichen. Dadurch benötigst Du nicht extra ein Sieb und die Nudeln bleiben im Topf. Bei diesem Modell wird ein zusätzliches Sieb nicht benötigt.

Vorteile

  • Lediglich zwei Teile sind zu reinigen
  • Abschütten erfolgt einfach

Nachteile

  • Nudeln können am Topfboden verkleben
  • Topf kann überkochen

Pastatopf mit Siebeinsatz

Hierbei handelt es sich um einen Nudeltopf mit Siebeinsatz, wobei beide genau zusammenpassen. Bei diesem Modell müssen die Nudeln nicht abgegossen werden. Vielmehr wird der Siebeinsatz lediglich angehoben. Dafür besitzen manche Siebeinsätze Nasen. Auf den Topfrand wird diese Nase gesetzt und das Wasser läuft auf diese Weise ab. Anschließend nimmst Du den Siebeinsatz heraus und schreckst die Pasta mit kaltem Wasser ab. Auch hier ist ein zusätzliches Sieb nicht notwendig.

Vorteile

  • Siebkorb im Topf vollständig integriert
  • Besonders hohes Modell
  • Kein Überkochen
  • Kein extra Sieb notwendig
  • Keine Nudeln, die am Boden kleben

Nachteile

  • Viel Stauplatz wird benötigt
  • Beim Sieb liegt Verbrennungsgefahr vor

Pastatopf mit 2 Einsätzen

Auch hierbei handelt es sich um einen Nudeltopf mit Siebeinsatz, wobei ein Untertopf, ein Siebaufsatz und ein Deckel vorliegen. Der Deckel passt dabei auf den Untertopf und auf den Siebeinsatz. Den Topf kannst Du somit auch für andere Speisen verwenden, falls es einmal keine Nudeln gibt.

Vorteile

  • Weiteres Sieb nicht notwendig
  • Kein Überkochen
  • Keine Nudeln, die am Boden kleben
  • Über dem Topf tropft der Siebeinsatz ab
  • Topf lässt sich ebenfalls ohne Siebaufsatz verwenden

Nachteile

  • Mehr Reinigungsaufwand

Was sind die Kaufkriterien und wie kannst Du die einzelnen Pastatöpfe miteinander vergleichen?

Bei einem Nudeltopf gibt es einige Aspekte, auf die Du beim Kauf achten solltest, damit Du eine besonders gute Kaufentscheidung treffen kannst. Diese Kriterien stellen wir Dir im Folgenden näher vor.

  • Material
  • Größe
  • Deckel
  • Boden
  • Griffe
  • Schüttrand

Material

Für Nudeltöpfe ist das beste Material kratzfester, robuster und rostfreier Edelstahl. Dieses Material ist zeit- und energiesparend und die Reinigung und Pflege ist einfacher. Doch nicht jeder Edelstahl bietet eine gleichbleibend hohe Qualität, sodass sich die Verarbeitung und Zusammensetzung deutlich unterscheiden können.

Die besten Nudeltöpfe bieten am Boden eine dicke Beschichtung und eine ausgezeichnete Wärmeverteilung. Besonders hochwertig ist das Produkt, wenn es zudem noch induktionsfähig ist.

Größe

Es wird besonders viel Wasser zum Kochen der Nudeln benötigt, weshalb Dein Pastatopf für die benötigte Wassermenge groß genug sein muss. Daher solltest Du die Wandhöhe und den Durchmesser des Topfes beachten. Der Durchmesser sollte außerdem zu dem Herd passen.

Ein kleiner Tipp an dieser Stelle: Ein Liter Kochwasser wird für 100 Gramm Nudeln benötigt. Dadurch kannst Du grob einschätzen, wie groß der Nudeltopf sein muss, um für Deinen Haushalt die benötigte Menge Pasta auf einmal zu kochen. Für einen Vier-Personen-Haushalt ist beispielsweise ein 5-Liter-Pastatopf vermutlich eine gute Wahl.

Deckel

Die Zutaten werden mit einem Deckel schneller erwärmt und zudem wird die Pasta rascher weichgekocht. Das Kochen ist damit zeit- und energiesparend und ebenfalls umweltfreundlich. Beim Kauf eines Nudeltopfs ist ein Deckel generell inklusive.

Achte insbesondere darauf, dass der Pastatopf über einen Siebeinsatz oder einen Siebdeckel verfügt.

Boden

Der Boden von dem Pastatopf bestimmt, für welche Herdarten dieser verwendet werden kann. Für einen Nudeltopf ist ein robuster und dicker Boden besonders wichtig und auch der Durchmesser ist zu berücksichtigen.

Die meisten Pastatöpfe verfügen heutzutage über einen dicken Sandwichboden, der Wärme lange speichert und die Wärme gleichmäßig und gut verteilt. Ein Boden mit Eisenkern liegt bei einem induktionsfähigen Nudeltopf vor.

Griffe

Ein weiteres Qualitätsmerkmal bei Nudeltöpfen sind die Griffe. Der Griff von dem Siebeinsatz und dem Pastatopf ist idealerweise wärmeisoliert und ergonomisch geformt, damit Du mit dem Ausgießen sicher umgehen kannst.

Schüttrand

Es ist beim Kochen der Nudeln unabdingbar, dass das Kochwasser abgegossen wird. Ein breiter Schüttrand ist deshalb sehr wichtig, da Du damit das Pastawasser tropffrei und leicht ausgießen kannst.

Italienische Pastatöpfe aus Edelstahl

Wenn Sie sich einen sehr guten Pastatopf kaufen möchten, sollten Sie sich für ein Modell aus Edelstahl entscheiden. Das Material bietet viele Vorteile, die Sie auch für die Nudelzubereitung gut nutzen können:

  • für viele Herdvarianten geeignet, oft auch für Induktionsherde,
  • lassen sich einfach reinigen, Spülmaschinengeeignet,
  • sind langlebig, da äußerst robust

Wenn Sie lange Freude an Ihrem Pastatopf haben möchten, sind Sie mit einem aus Edelstahl bestens beraten. Gerade Küchenutensilien aus Edelstahl zeichnen sich dadurch aus, dass sie lange leben. Edelstahl ist eben ein sehr robustes Material, welches bei einem Kochtopf, der öfter in Gebrauch ist, durchaus Sinn macht. Ein Topf aus Edelstahl kann in der Regel in die Spülmaschine gegeben werden, so müssen Sie den Topf nicht von Hand putzen, was bei anderen Materialien oft zu empfehlen ist. Sie könnten sonst anlaufen oder gar beginnen zu rosten. Bei Edelstahl ist dieses nicht der Fall, wenn Sie den Topf aber lieber abspülen, so werden Sie auch hier merken, dass es sehr einfach und schnell geht, bis der Topf restlos sauber ist.
Viele Pastatöpfe aus Edelstahl können auch auf einem Induktionsherd benutzt werden. Für diese Herde sind immer spezielle Töpfe ratsam und diese sind in der Regel um einiges teurer, als es ein anderer Topf ist. Bei einem Edelstahltopf sollten Sie aber dennoch auf die Verarbeitung des Bodens achten, damit Sie Ihre Pasta auch auf Ihrem Induktionsherd zubereiten können. Im Zweifelsfall können Sie einfach einen Magneten an den Topfboden halten, so sehen Sie sofort, ob der Topf für Ihren Induktionsherd geeignet ist.

Wissenswertes über Pastatöpfe – Expertenmeinungen und Rechtliches

Die Geschichte der Nudel

Wer erfand die Nudel? Wer die Nudel wirklich erfunden hat, ist bis zum heutigen Tag noch unklar. Lange Zeit stritten Italien und China darum, wer der Erste war. Die Gewissheit kam 2005: Ein Topf mit Nudeln, der 4000 Jahre alt war, wurde bei Ausgrabungen in China gefunden. Es handelte sich bei dem Inhalt um eine Art Spaghetti, mit einer Länge von etwa einem halben Meter.

Die Italiener mussten damit einsehen, dass es sich wohl doch um die Chinesen handelte, die zumindest die Nudeln erfanden. Allerdings entspricht der Vorwurf, die Herstellung der Nudeln hätte Italien von den Chinesen abgeschaut, wahrscheinlich nicht der Wahrheit. Vielmehr ist es wahrscheinlicher, dass an mehreren Orten gleichzeitig unabhängig voneinander die Nudel erfunden wurde.

Marco Polos Reise nach China

Lange Zeit wurde angenommen, dass im 13. Jahrhundert die Nudel von Marco Polo aus China nach Europa gebracht wurde. Insbesondere in Italien und Griechenland gab es die Nudel allerdings bereits in der Antike. In italienischen Gräbern, die aus dem 4. Jahrhundert stammen, entdeckten Forscher Abbildungen von Geräten, die der Nudelherstellung dienten. Auf diesen Abbildungen können ein Nudelholz, eine Teigzange und ein Nudelbrett erkannt werden.

Im 12. Jahrhundert berichtete Al-Idrisi, ein spanischer Reisende, von einer fadenförmigen Speise aus Sizilien, die aus Mehl bestand. Somit ist es bewiesen, dass es in Italien Nudeln bereits lange vor der Chinareise von Marco Polo gab. Aber es ist auch sicher, dass der angesehene Kaufmann aus China mehrere Nudelsorten und ebenso einige Rezepte nach Italien brachte. Dadurch wurde die Nudel vielleicht wieder mehr in das Zentrum von der italienischen Speisekarte gerückt.

Eine andere Vermutung gibt an, dass die Griechen es waren, die Nudeln unter der Bezeichnung „laganon“ (in Streifen geschnittenes, dünnes, langes Nudelblatt) in den Süden Italiens brachten. Diesen Namen änderten die Römer in die lateinische Bezeichnung „laganum“. Die Nudelsorte Tagliatelle wird in einigen süditalienischen Gebieten noch heute „laganelle“ genannt.

Wann Nudeln getrocknet wurden

Aus dem 11. und 12. Jahrhundert liegen alte Dokumente als Beweis vor, dass Araber und Inder ebenfalls Nudeln gegessen haben. Die arabische und indische Bezeichnung für Nudel und ebenfalls das italienische Wort „Spaghetti“ bedeuten in übersetzter Form Schnur oder Faden. Übrigens waren die Araber die ersten, die auf Wäscheleinen die Nudeln trockneten und dadurch haltbar machten.

Die Nudeln mussten bis dahin gleich nach der Herstellung verzehrt werden. Als Sizilien von den Arabern besetzt wurde, brachten diese die Methode der Nudeltrocknung schließlich nach Europa. Die Nudeln konnten nun als Proviant auf Reisen mitgenommen werden.

Mit einiger Sicherheit kann also gesagt werden, dass der Siegeszug der Nudel durch Europa tatsächlich in Italien (Sizilien) begann. Die Chinesen haben dennoch durch den 4000 Jahre alten Fund den Beweis, dass sie die Kunst der Nudelherstellung schon lange vor den Griechen und Italienern kannten. 

Fazit: Pasta-Set von Alessi ist der Favorit

Alessi Pasta-set aus Edelstahl
7 Bewertungen

Das Pasta-Set von Alessi geht als Favorit hervor. Dieses Set ist eben mehr, als nur ein Pastatopf. Da das Set auch zum Zubereiten anderer Speisen geeignet ist, sparen Sie sich hier die Anschaffung eines anderen großen Topfes. Der weitere Pluspunkt bei dem Set sind die Griffe. Sie sorgen für leichteres Kochen ohne große Verletzungsgefahr. Und nicht zuletzt die Größe und das Volumen des Topfes sorgen dafür, dass Sie nie wieder überkochendes Nudelwasser haben.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

Letzte Aktualisierung am 25.09.2020 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API


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